Noah fand Gnade in einer Welt voller Sünde und Gewalt. Seine Geschichte zeigt uns, dass Gottes Gericht gerecht ist, dass echter Glaube zum Gehorsam führt und dass Gott einen Weg zur Rettung bereitet. Die Arche rettete Noah vor der Sintflut – und weist uns zugleich auf die größere Rettung hin, die Gott uns in Jesus Christus schenkt.

Wenn der Schöpfer mit seiner Schöpfung nicht zufrieden ist

Vor ein paar Monaten haben wir den dritten Geburtstag meiner Tochter Eliana gefeiert. Zwei Dinge haben ihr an diesem Geburtstag besonders gut gefallen: eine Erdbeertorte, die ihre Mama für sie gebacken hatte, und ein großer Eimer Knete. Und das Erste, was Eliana mit dieser Knete machen wollte, war, ihre Geburtstagstorte nachzubauen. Also haben wir eine Torte mit zwei Schichten gemacht. Wir haben viele kleine Erdbeeren sorgfältig geformt und überall auf der Torte verteilt. Sogar drei Kerzen haben wir gemacht.

Nach ein paar Minuten konzentrierter Arbeit nahm Eliana die Torte in die Hand, schaute sie an – und zerdrückte sie. Sie knetete alles wieder zu einer Kugel zusammen. Sie war mit ihrem Werk nicht zufrieden, also zerstörte sie es. Mit dieser Geschichte und diesem Bild vor Augen möchte ich euch eine philosophische Frage stellen:

War es falsch von Eliana, ihr Werk zu zerstören, nur weil es ihr nicht gefällt?

Nein. Natürlich nicht. Erstens war es ihr Geburtstag. Zweitens war es ihre Knete. Und es war auch ihre Idee gewesen, diese Torte zu kneten. Aber was ist, wenn nicht Eliana mit ihrer Schöpfung unzufrieden ist, sondern Gott? Und was ist, wenn es nicht um eine Geburtstagstorte aus Knete geht, sondern um die Menschheit? Ist Gott im Unrecht, wenn Er mit Seiner Schöpfung nicht zufrieden ist und sie richtet? Mit dieser und einigen weiteren Fragen werden wir uns beschäftigen, wenn wir uns die Geschichte von Noah ansehen.

Geschaffen zu Seiner Ehre

Gott schuf Mann und Frau in Seinem Bild – damit sie Ihn widerspiegeln und zu Seiner Ehre leben.

„Und Gott schuf den Menschen in seinem Bild, im Bild Gottes schuf er ihn.“
1. Mose 1,27

Doch wenn wir bei 1. Mose 6 angekommen sind, sehen wir, was aus den Menschen geworden ist, die Gottes Ebenbild tragen:

„Als aber der HERR sah, dass die Bosheit des Menschen sehr groß war auf der Erde und alles Trachten der Gedanken seines Herzens allezeit nur böse …“
1. Mose 6,5

Die Verse 11 und 12 sagen uns, dass die Erde verdorben war und voller Gewalttat. Und achtet darauf, wie Gott darauf reagiert:

„Da reute es den HERRN, dass er den Menschen gemacht hatte auf der Erde, und es betrübte ihn in seinem Herzen.“
1. Mose 6,6

Es betrübt Gott bis ins Herz. So sieht Gott Seine Schöpfung, wenn sie von Bosheit beherrscht wird.

Gott hat uns geschaffen, damit wir als Seine Ebenbilder Ihn verherrlichen. Doch anstatt Ihn zu verherrlichen, wurde Sein Bild verdreht und für selbstsüchtige und sogar dämonische Zwecke missbraucht. Der Mensch gebrauchte das Bild Gottes, um sich selbst zu verherrlichen. Was also tut ein heiliger und gerechter Gott, wenn Er auf eine solche Welt blickt?

Er tritt als Richter auf.

Gottes Gericht ist gerecht

„Da sprach der HERR: Ich will den Menschen, den ich erschaffen habe, vom Erdboden vertilgen …“
1. Mose 6,7

Gott sieht Seine Schöpfung, die von Sünde und Gewalt erfüllt ist, und beschließt, sie zu richten und zu vernichten. Damit kommen wir wieder zu unserer Ausgangsfrage:

Ist es falsch von Gott, Seine Schöpfung zu richten und zu vernichten, weil Er mit ihr nicht zufrieden ist – selbst wenn es dabei um uns geht?

Die Antwort lautet: Nein. Aber an dieser Stelle endet auch der Vergleich mit Eliana und ihrer Knete. Eliana zerstörte ihre Torte aus kindlicher Unzufriedenheit: Sie gefiel ihr einfach nicht. Gott dagegen richtet Seine Schöpfung nicht aus einer Laune heraus oder weil sie Ihm einfach nicht mehr gefällt.

Er richtet, weil die Welt von Bosheit und Gewalt erfüllt ist. Sein Gericht ist kein Ausdruck willkürlicher Unzufriedenheit, sondern die Antwort eines heiligen und gerechten Gottes auf die Sünde. Sein Gericht ist gerecht. Und angesichts der Bosheit und Gewalt, die die Erde erfüllen, ist dieses Gericht notwendig.

„Da sprach Gott zu Noah: Das Ende alles Fleisches ist bei mir beschlossen; denn die Erde ist durch sie mit Gewalttat erfüllt; und siehe, ich will sie samt der Erde vertilgen!“
1. Mose 6,13

Aber vielleicht geht es euch wie mir und ihr denkt: „Moment mal. Wenn es nicht falsch ist, dass Gott richtet und vernichtet – warum fühlt es sich dann so falsch an? Warum sträubt sich etwas in mir gegen den Gedanken des Gerichts? Warum gibt es etwas in mir, das ruft: Nein! Ich will leben. Ich bin doch nicht für den Tod geschaffen worden. Ich will Leben!“

Die Sehnsucht nach Leben

Das Leben selbst ist ein Geschenk Gottes. Die Bibel beschreibt den Tod als etwas böses. Gott selbst sagt:

„Ich habe kein Gefallen am Tod des Gottlosen …“
Hesekiel 33,11

Gott will, dass Menschen gerettet werden. Gott hat die Ewigkeit in unser Herz gelegt. Darum ist an diesem Ruf in deinem Herzen überhaupt nichts Merkwürdiges: „Nein, ich will nicht sterben. Ich will leben.“ Das Leben ist Gottes Geschenk – und wir sehnen uns nach Leben. Aber diese Sehnsucht macht Gottes Gericht nicht ungerecht. Genau darin liegt die Spannung, vor der wir stehen:

Gott ist gerecht, wenn Er die Bosheit richtet. Und gleichzeitig ist Er der Gott, der Leben schenkt und Barmherzigkeit erweist.

Deshalb beschließt Gott nicht nur zu richten. Er beschließt auch, Gnade zu erweisen und zu retten.

Noah findet Gnade

Und damit kommen wir zu der zentralen Person dieses Abschnitts.

„Noah aber fand Gnade in den Augen des HERRN. Dies ist die Geschichte Noahs: Noah war ein gerechter Mann, untadelig war er unter seinen Zeitgenossen; Noah wandelte mit Gott.“
1. Mose 6,8–9

Und da stellt sich sofort die Frage: Wie konnte das sein? War Noah vollkommen gehorsam? Bedeutet „untadelig“, dass er ohne Sünde war? Nein. Nur wenige Kapitel später spricht die Bibel ganz offen über Noahs Versagen. Wir lesen, wie er sich betrinkt und in Sünde fällt.

Vielleicht war Noah also nicht vollkommen gehorsam, sondern einfach nur besser als alle anderen? Vielleicht bestand sein Leben zu siebzig Prozent aus Gehorsam und zu dreißig Prozent aus Ungehorsam? Oder vielleicht sechzig zu vierzig?

Aber so beschreibt es die Bibel nicht. Achtet darauf, womit sie beginnt:

„Noah aber fand Gnade in den Augen des HERRN.“
1. Mose 6,8

Bevor wir über Noahs Treue sprechen, müssen wir über Gottes Gnade sprechen. Noahs Geschichte beginnt nicht mit seiner Leistung, sondern mit Gottes Gnade. Hebräer 11 reklärt, wie Noah auf Gottes Wort reagierte:

„Durch Glauben baute Noah, als er eine göttliche Weisung empfangen hatte über die Dinge, die man noch nicht sah, von Gottesfurcht bewegt eine Arche zur Rettung seines Hauses; durch ihn verurteilte er die Welt und wurde ein Erbe der Gerechtigkeit aufgrund des Glaubens.“
Hebräer 11,7

Noahs Glaube war das, was ihn vom Rest der Welt unterschied. Im Glauben lebte Noah das aus, wozu er geschaffen worden war.

Noah baute die Arche, weil er dem Gott vertraute, der ihn gewarnt hatte. Alle Menschen um ihn herum lebten weiter, als würde das Gericht niemals kommen. Noah aber hatte Gottes Wort gehört – und er glaubte ihm. Selbst als Gott sagte: „Ich werde alles Fleisch vernichten.“

Der Hebräerbrief sagt uns nicht alles darüber, was Noah dachte oder fühlte. Vielleicht hatte er Fragen. Vielleicht sagte Noah: „Ich verstehe es vielleicht nicht, aber ich vertraue Dir.“ Wir wissen es nicht. Aber wir wissen, was Noah tat: Er vertraute Gott so sehr, dass er Ihm gehorchte.

Genau deshalb stellt uns Hebräer 11 Noah als ein Vorbild des Glaubens vor Augen. Sein Glaube bestand nicht nur darin, Gottes Wort für wahr zu halten. Sein Vertrauen auf Gott zeigte sich in seinem Gehorsam.

Worauf Noahs Glaube gerichtet war

Und hier müssen wir etwas Entscheidendes verstehen: Die Kraft lag nicht darin, dass Noah besonders viel Glauben aufbringen konnte. Es war nicht die Größe oder Stärke seines Glaubens, die ihn rettete. Die Kraft lag in dem Gott, dem Noah vertraute.

„Es ist aber der Glaube eine feste Zuversicht auf das, was man hofft, eine Überzeugung von Tatsachen, die man nicht sieht.“
Hebräer 11,1

Wisst ihr, jeder Mensch setzt sein Vertrauen auf irgendetwas. Die Frage ist nur: Worauf?

Wenn du am Ende deiner Kräfte bist und verzweifelt nach einer Lösung suchst, kannst du anfangen, auf menschliche Weisheit zu vertrauen, als könnte menschliche Weisheit dich retten.

Und wenn alles gut läuft und du das Gefühl hast, alles im Griff zu haben, kannst du anfangen, auf dich selbst zu vertrauen: auf deine Fähigkeiten, dein Geld, deinen Einfluss oder deinen Erfolg. Aber nichts davon kann dich retten.

Macht kann dich nicht retten.

Geld kann dich nicht retten.

Vergnügen kann dich nicht retten.

Und letztlich kann dich nichts davon vor Gott gerecht machen. Nur Gott kann Sünder rechtfertigen. Die entscheidende Frage lautet deshalb nicht einfach: „Hast du Glauben?“

Die Frage lautet: Wem vertraust du?

Noah vertraute dem Gott, der gesprochen hatte. Und weil er Gott vertraute, handelte er nach Gottes Wort. Genau diese Art von Glauben zeigt uns Hebräer 11: einen Glauben, der auf Gott ruht und deshalb Gehorsam hervorbringt.

Jetzt müssen wir eine sehr wichtige Frage stellen. Mein früherer Pastor in Virginia hat diese Frage in jede Predigt eingebaut, und das hat mir immer gefallen:

Und was bedeutet das für uns?

Vielleicht sagst du: „Aaron, ich verstehe, was du meinst. Das Gericht kommt. Noah hat Gott geglaubt. Aber ich habe zwei Kinder, einen Job und Rechnungen, die bezahlt werden müssen. Was hat das alles mit meinem Leben zu tun?“

Genau das ist die entscheidende Frage: Was können wir von Noah darüber lernen, wie wir heute leben sollen?

Wie in den Tagen Noahs

Schlagt mit mir Matthäus 24,37–39 auf:

„Wie es aber in den Tagen Noahs war, so wird es auch bei der Wiederkunft des Menschensohnes sein. Denn wie sie in den Tagen vor der Sintflut aßen und tranken, heirateten und verheirateten bis zu dem Tag, als Noah in die Arche ging, und nichts merkten, bis die Sintflut kam und sie alle dahinraffte, so wird auch die Wiederkunft des Menschensohnes sein.“
Matthäus 24,37–39

Jesus sagt, dass Seine Wiederkunft so sein wird wie die Tage Noahs. Sünde, Bosheit und Gewalt erfüllen die Erde. Aber achtet darauf, was Jesus besonders hervorhebt:

Die Menschen aßen und tranken. Sie heirateten und verheirateten. Mit anderen Worten: Das Leben ging ganz normal weiter.

Die Menschen lebten ihren Alltag. Sie machten ihre Pläne. Sie dachten an morgen – aber nicht an das kommende Gericht. Und dann kam die Flut.

Genau davor warnt Jesus. Es ist möglich, so sehr mit dem normalen Leben beschäftigt zu sein, dass man völlig ausblendet, dass man eines Tages vor Gott stehen wird.

Wir arbeiten. Wir essen. Wir machen Pläne. Wir bezahlen unsere Rechnungen. Wir denken darüber nach, was nächste Woche sein wird und was nächstes Jahr sein wird. An all diesen Dingen ist nichts falsch.

Und es ist möglich, ein ganz gewöhnliches Leben zu führen und dabei niemals bereit zu werden, Gott zu begegnen.

Wie sieht es also bei dir aus?

Du hast Gottes Wort gehört. Aber nimmst du es auch ernst? Erkennst du die Sünde in deinem eigenen Leben – die Sünde, die Gottes Herz betrübt?

Jesus sagt: Wenn du deinem Bruder zürnst, dann beginnt die Sünde bereits in deinem Herzen. Jesus sagt: Wenn du eine Frau ansiehst, um sie zu begehren, dann hast du in deinem Herzen bereits Ehebruch begangen.

Das Problem ist nicht nur da draußen. Es ist hier drinnen – im menschlichen Herzen. Wenn Gottes Wort also deine Sünde aufdeckt, was tust du dann? Verhärtest du dein Herz im Unglauben? Oder kommst du zu Ihm in Buße und Glauben?

Gerettet vor dem kommenden Gericht

Noah nahm Gottes Warnung im Glauben an, und sein Glaube bewegte ihn zum Gehorsam. Gott sagte Noah, dass das Gericht kommen würde – und Gott selbst stellte einen Weg zur Rettung bereit.

Aber Noahs Arche ist nicht das Ende der Geschichte. Die Sintflut richtete die Welt, aber sie beseitigte die Sünde nicht aus dem menschlichen Herzen. Die Menschheit brauchte eine größere Rettung. Und Jesus sagt uns, dass ein weiteres Gericht kommen wird. Doch diesmal besteht die Rettung nicht darin, in eine Arche aus Gopherholz zu steigen.

Die Rettung ist in Christus.

Wenn du also heute Gottes Warnung hörst, dann verhärte dein Herz nicht. Kehre um von deiner Sünde und vertraue auf Jesus Christus.

Jesus ist unsere Arche

Jesus ist unsere Arche. Und alle, die in Ihm sind, werden gerettet werden, denn Jesus war bereit zu sterben und die Flut des göttlichen Gerichts an unserer Stelle auf sich zu nehmen.

Wenn du also in Christus bist, musst du nicht in ständiger Angst leben, dass Gottes Verdammungsurteil noch immer über dir schwebt.

„So gibt es jetzt keine Verdammnis mehr für die, welche in Christus Jesus sind …“
Römer 8,1

Du und ich müssen nicht länger in der Angst leben, dass dieses Gericht über uns kommen wird. Und weil Jesus nicht im Tod geblieben, sondern aus dem Grab auferstanden ist, können wir jetzt in Freiheit leben und Gott mit reinem Herzen und gutem Gewissen gehorchen. Wir können endlich das tun, wozu wir geschaffen worden sind:

Ihn verherrlichen – als Menschen, die nach Seinem Bild geschaffen wurden.

Und wenn Christus wiederkommt, wenn diese Welt schließlich gerichtet und erneuert wird, dann werden alle, die zu Ihm gehören, mit Ihm auferweckt werden zu einem unvergänglichen Leben.

Deshalb frage ich dich:

Vertraust du Jesus? Bist du in Ihm?

Wenn du dir nicht sicher bist, dann komm und sprich mit mir. Sprich mit einem unserer Leiter. Nicht weil wir dich retten könnten. Das können wir nicht. Aber wir würden sehr gerne mit dir Gottes Wort aufschlagen und dir den Retter zeigen, der es kann.

Sei treu mit dem, was Gott dir gegeben hat

Und wenn du in Jesus bist – was tust du jetzt? Sei wie Noah.

Sei treu mit dem, was Gott dir gegeben hat.

Ruft Gott dich dazu, eine Arche zu bauen? Wahrscheinlich nicht. Aber falls doch – dann bau sie.

Ruft Gott dich dazu, deine Hausaufgaben zu machen? Dann mach deine Hausaufgaben.

Vielleicht ruft Gott dich dazu, dich einer Kleingruppe anzuschließen. Vielleicht ruft Er dich dazu, das Evangelium weiterzugeben. Vielleicht sollst du gerade diesem einen schwierigen Menschen in deinem Leben helfen, ein Jünger Jesu zu werden – diesem Menschen, mit dem du wirklich überhaupt nicht klarkommst.

Wenn Gott dich dazu ruft, diese Dinge zu tun, dann tu sie.

Sei treu mit dem, was du hast.

Und etwas anderes sollte auch erwähnt werden: Manchmal bedeutet Treue auch, sich auszuruhen.

Aber wie lange sollen wir treu sein? Nicht nur heute, solange wir hier zusammensitzen. Sei auch morgen treu. Und am Tag danach. Und am Tag danach.

Denn genau das sehen wir bei Noah: Er hörte Gottes Wort. Er vertraute dem Gott, der gesprochen hatte. Und weil er Ihm vertraute, gehorchte er.

Das ist die Herausforderung, vor der auch wir stehen.

Werden wir Ihm vertrauen, wenn Gehorsam schwerfällt?

Werden wir Ihm vertrauen, wenn alle Menschen um uns herum so leben, als wäre Sein Wort nicht wahr?

Werden wir Ihm vertrauen, selbst wenn wir nicht alles verstehen, was Er tut?

Noah vertraute dem Gott, der gesprochen hatte.

Und Brüder und Schwestern: Dieser Gott ist unseres Vertrauens würdig. Er ist unseres Gehorsams würdig. Er ist unseres ganzen Lebens würdig. Darum vertraue Ihm!

Und weil du Ihm vertraust, gehorche Ihm.

Amen.