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Was bedeutet echte Einheit unter Christen? In Nehemia 8,1 lesen wir, dass sich das Volk Israel „wie ein Mann“ versammelte, um Gottes Wort zu hören. Obwohl die Menschen unterschiedlich waren, verband sie ein gemeinsames Verlangen nach Gott und seinem Wort.
Diese Predigt erklärt, warum geistliche Einheit nicht mit Uniformität verwechselt werden darf, wozu Gott seiner Gemeinde Einheit schenkt und welche Bedeutung das Gebet Jesu in Johannes 17 für unser Zusammenleben als Christen hat.
Die Erneuerung des Volkes
Wir kommen nun zu einem neuen Abschnitt im Buch Nehemia. In den ersten sieben Kapiteln haben wir gesehen, wie Gott Nehemia eine Leidenschaft für Jerusalem ins Herz legte und ihn aus der Ferne nach Juda führte. Unter seiner Leitung begann der Wiederaufbau der Stadtmauer. Trotz vieler Widerstände wurde die Mauer fertiggestellt und die Tore wurden eingesetzt. So wurde Jerusalem nach Gottes Plan wieder zu einer funktionierenden Stadt.
Wir wissen um die besondere Bedeutung dieser Stadt. Sie ist keine gewöhnliche Stadt, sondern die Stadt Gottes, eine heilige Stadt. Dort, im und am Tempel, wollte Gott von seinem Volk angebetet werden.
Daran erkennen wir, dass Mauern und Tore zwar Schutz bieten, aber kein Selbstzweck sind. Sie schaffen den geschützten Rahmen für Anbetung, garantieren sie jedoch nicht. Für wahre Anbetung braucht es mehr als die Erneuerung der heiligen Stadt. Es braucht die Erneuerung und geistliche Erweckung eines geeinten Gottesvolkes. Es braucht geheiligte und geeinte Herzen, um Gott in Geist und Wahrheit anzubeten.
Die Kapitel 8, 9 und 10 bilden deshalb einen entscheidenden Abschnitt in Gottes Geschichte mit seinem Volk. Sie gehören zusammen und zeigen uns verschiedene Seiten der geistlichen Erneuerung.
In Kapitel 8 sehen wir, wie das Volk Gottes wieder unter die Autorität seines Wortes tritt. In Kapitel 9 führt das Hören auf Gottes Wort zu Buße und Umkehr. Und in Kapitel 10 erneuert das Volk seine Verpflichtung gegenüber Gott und seinem Bund – genauer gesagt: Es erneuert den Sinai-Bund mit seinem Gott.
Diese Kapitel zeigen uns, dass Gott sein Volk nicht nur äußerlich wiederherstellen möchte. Er möchte Menschen, deren Herzen ihm gehören, die auf sein Wort hören und gemeinsam zu seiner Ehre leben.
Die Wirkung des Wortes Gottes
Höre Israel, der HERR ist unser Gott, der HERR allein! 5 Und du sollst den HERRN, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deiner ganzen Kraft. 6 Und diese Worte, die ich dir heute gebiete, sollst du auf dem Herzen tragen, 7 und du sollst sie deinen Kindern einschärfen und davon reden, wenn du in deinem Haus sitzt oder auf dem Weg gehst, wenn du dich niederlegst und wenn du aufstehst (5. Mose 6,4-7)
Hier fordert Gott sein Volk – und damit auch uns – auf, sein Wort ernst zu nehmen und auf sein Wort zu hören. Janos hat uns letztes Mal darauf hingewiesen, dass „Hören“ im Hebräischen ganz besonders auch „Gehorchen“ bedeutet.
Darf ich dir an dieser Stelle eine Frage stellen?
Trifft uns ein solches Bibelwort? Werden wir dadurch überführt, dass wir uns so oft nicht unter die Autorität des Wortes Gottes stellen? Dass wir dieses Wort nicht an unsere Hand binden und zwischen unsere Augen setzen? Dass wir es nicht überall, wo wir unterwegs sind, zentral bei uns und in unserem Herzen tragen?
Ihr Lieben, genau diese Wirkung hatte das Wort Gottes damals bei den Juden. Sie hörten es und begannen zu trauern.
Ist es vielleicht auch für uns nötig, eine Erneuerung unserer Herzen in Buße und Umkehr zu Gott zu erleben?
Wie ein Mann versammelt
Schauen wir uns Nehemia 8,1 genauer an. Dieser Vers steht am Anfang eines neuen Abschnitts im Buch Nehemia, Teil III in diesem Buch. Er enthält einen zentralen Gedanken, der auch für die folgenden Kapitel von großer Bedeutung ist:
Und als der siebte Monat nahte und die Kinder Israels in ihren Städten waren…
Zwei Formulierungen möchte ich dabei besonders betrachten:
da versammelte sich das ganze Volk wie ein Mann (Nehemia 8,1)
Der Ausdruck „versammelte“ beschreibt sowohl die innere Haltung als auch die äußere Form, in der sich Israel damals versammelte.
Was bedeutet das? Dass Menschen zusammenkommen und sich versammeln, kennen wir auch heute. Das sehen wir hier ebenfalls. Aber offenbar genügte es dem Heiligen Geist nicht, einfach zu schreiben, dass sie sich versammelten.
Er fügte etwas Entscheidendes hinzu: Sie kamen wie ein Mann zusammen.
Ein selbstmotiviertes Zusammenkommen
Im Hebräischen gibt es verschiedene Wörter, die wir mit „versammeln“ übersetzen. Zwei davon begegnen uns im Buch Nehemia.
Das erste Wort lautet asaph. Es beschreibt ein selbstmotiviertes Versammeln. Niemand muss die Menschen dazu bringen oder sie überreden. Sie versammeln sich aus eigenem Antrieb.
Genau das haben wir bereits im letzten Kapitel gesehen. Das Volk kam mit dem Wunsch, das Gesetz Gottes zu hören. Esra musste ihnen nicht hinterherlaufen, damit sie endlich das Gesetz hören würden. Sie kamen von sich aus zusammen.
Das zweite Wort, qabaz, finden wir ebenfalls im Buch Nehemia, nämlich in Kapitel 13. Es beschreibt den Vorgang, bei dem Menschen eingesammelt oder zusammengerufen werden. Hier braucht es eine äußere Kraft, um Menschen zu versammeln.
In Nehemia 8, Vers 1, steht jedoch asaph. Daran erkennen wir deutlich, dass der Geist Gottes damals an den Herzen der Menschen wirkte. Es war ihr Herzenswunsch, aus dem Gesetz ihres Gottes zu hören. Deshalb versammelten sie sich freiwillig und ohne Zwang am Platz vor dem Wassertor.
Warum liest du in diesem Buch?
Wenn du diese Zeilen liest, hast du die Erwartung, dass Gott spricht? Erwartest du, dass unser Gott ein persönliches Wort für dich hat? Dass er dich vielleicht korrigieren möchte – zu seiner Ehre und zu deinem Guten? Oder dass er dich ganz persönlich trösten und ermutigen möchte?
Erwartest du sein Reden?
Wie ein Mann
Dann kommen wir zu diesem zweiten Begriff: „wie ein Mann“.
Ich finde das so faszinierend, und ich bedauere es, dass manche Übersetzungen diese Betonung etwas untergehen lassen. Im Hebräischen ist sie tatsächlich vorhanden. Dort steht kə·’îš ’e·ḥāḏ (Kei-ish-e-hat). In diesem Ausdruck steckt eine besondere Betonung: wie ein Mann, wie ein Organismus.
Es entsteht eine Einheit, die selbstmotiviert ist. Sie wird von Herzen getragen, von einem Herzenswunsch nach Gott und seinem Wort. Damals waren es Tausende Menschen. Und doch macht die Beschreibung deutlich: Ja, es waren Tausende einzelne Menschen, aber viel mehr noch waren sie ein Volk, ein Mann.
Der Fischschwarm
Vielleicht hast du schon einmal einen großen Fischschwarm gesehen. Solche Schwärme sind ein faszinierendes Phänomen, das Gott in seine Schöpfung hineingelegt hat. Man spricht dabei häufig von Schwarminstinkt oder Schwarmintelligenz.
Was fällt uns auf, wenn wir einen Fischschwarm betrachten? Zunächst nehmen wir nicht die einzelnen Fische wahr, sondern den Schwarm als Ganzes. Die einzelnen Tiere treten optisch in den Hintergrund; unser Blick erfasst vor allem die gemeinsame Bewegung und die Einheit der Gruppe.
Warum verhalten sich Fische so? Gott hat ihnen dieses Verhalten mitgegeben. Es dient ihrem Schutz. Für viele Fressfeinde ist es deutlich schwieriger, einen einzelnen Fisch aus einem dichten Schwarm herauszugreifen. Der Schwarm bietet den einzelnen Tieren Sicherheit, weil der Angreifer zunächst die geschlossene Gruppe wahrnimmt.
Ich finde das eine sehr passende Illustration. Da sind einzelne Fische mit unterschiedlichem Geschlecht, unterschiedlichem Alter und unterschiedlicher Färbung. Dennoch bilden sie in bestimmten Situationen instinktiv eine organische Einheit. Gerade in dieser Verbundenheit liegt ihre Stärke. Der Schwarm ist mehr als die bloße Summe seiner einzelnen Fische.
Einheit zur Ehre Gottes
Kehren wir zu dem Bild des Volkes zurück. Das Volk versammelte sich selbstmotiviert, wie wir gesehen haben, wie ein Mann. Auch im Buch Esra begegnet uns diese bemerkenswerte Formulierung mehrfach. Drei dieser Stellen möchte ich betrachten:
Als aber der siebte Monat nahte und die Kinder Israels nun in ihren Städten waren, da versammelte sich das Volk wie ein Mann in Jerusalem. (Esra 3,1)
Wir befinden uns hier Jahrzehnte vor der Zeit Nehemias. Das Volk ist gerade zurückgekehrt und versammelt sich wie ein Mann, um mit der Anbetung Gottes zu beginnen. In den folgenden Versen lesen wir, dass sie den Altar wieder aufbauen und mit den Opfern für ihren Gott beginnen. Hier sehen wir also eine Einheit zur und in der Anbetung.
Die zweite Stelle steht ebenfalls in Esra 3:
Und Jeschua samt seinen Söhnen und Brüdern und Kadmiel samt seinen Söhnen, die Söhne Jehudas, traten an wie ein Mann, um Aufsicht zu führen über die, welche das Werk am Haus Gottes taten… (Esra 3,9)
Hier wird Einheit in der Leitung beschrieben. Diese Einheit hatte große Bedeutung für die Erneuerung, Wiederherstellung und Erweckung des Volkes Gottes zur Zeit Esras und später Nehemias.
Die letzte Stelle finden wir in Esra 6:
Denn die Priester und die Leviten hatten sich gereinigt wie ein Mann, sodass sie alle rein waren … (Esra 6,20)
Vielleicht ist das die ungewöhnlichste Stelle. Hier entsteht eine Einheit, um sich zu reinigen und Gott heilig zu sein.
Wozu Gott Einheit schenkt
Was sehen wir also, wenn wir diese drei Stellen zusammen mit Nehemia 8, 1 betrachten?
da versammelte sich das ganze Volk wie ein Mann (Nehemia 8,1)
Wir sehen eine Einheit wie ein Mann zur Anbetung, in der Leitung und in Reinigung und Heiligung. In Nehemia 8 kommt die Einheit unter der Autorität des Wortes Gottes hinzu. In Kapitel 9 sehen wir eine Einheit in Buße und Umkehr. In Kapitel 10 schließlich eine Einheit in der Erneuerung des Bundes mit Gott.
Ich glaube, wir erkennen daran eine wichtige Belehrung. Für geistliche Erneuerung und Erweckung im Volk Gottes – damals wie heute – braucht es Einheit. Einheit des Geistes. Einheit für Anbetung, für Leitung, für Reinigung und Heiligung. Eins zu sein unter dem Wort und der Autorität des Wortes Gottes und eins zu sein im Bund mit Gott.
Einheit ist nicht Uniformität
Manchmal machen wir einen Fehler, wenn wir über Einheit nachdenken. Wir verwechseln Einheit mit Uniformität.
Was ist Uniformität? Dass jeder exakt gleich sein muss. Das könnte bei den Fischen im Schwarm auf den ersten Blick so wirken. Je genauer man jedoch hinschaut, desto mehr erkennt man, dass auch dort Unterschiede bestehen.
Deshalb ist es wichtig, diesen Unterschied zu beachten. Einheit ist eben nicht Uniformität. Einheit bedeutet nicht, dass alles und jeder gleich gemacht werden muss. Vielmehr wirkt das Wort Gottes durch den Geist Gottes in einem Volk, das sehr unterschiedlich sein kann und dennoch zusammenkommt, um ein gemeinsames Ziel zu verfolgen – getragen von der gemeinsamen Überzeugung durch Gottes Wort und seinen Geist.
Auch das Volk damals war nicht uniform. Diese Einheit bestand nicht aufgrund des Geschlechts. Wir lesen ausdrücklich von Männern, Frauen und Kindern. Sie bestand auch nicht aufgrund des Alters, des Berufs, des Bildungsgrades, der Herkunft oder ähnlicher Merkmale.
Ihre Einheit bestand darin, dass sie alle durch das Wort und den Geist überführt wurden und den Wunsch hatten, Gott zu dienen, ihm nahezukommen und Vergebung von ihm zu empfangen.
Wenn ich an unsere Gemeinde denke, dann sehe ich Menschen mit ganz unterschiedlichen Hintergründen. Was das Alter betrifft, den Beruf oder die geistliche Reife, sind wir eine wunderschöne Mischung.
Manchmal haben wir den Impuls zu glauben, dass Einheit zwangsläufig zu Uniformität führen müsse. Aber genau das sehen wir nicht im Wort Gottes. Ja, wir brauchen Übereinstimmung in den Lehren des Evangeliums und in den Lehren über Jesus Christus. Doch es gibt viele Bereiche, in denen wir aufgerufen sind, einander zu ertragen. Und gerade das ermutigt mich so sehr: Es kann eine geistgewirkte, echte Einheit geben, mit dem gemeinsamen Ziel, Gott zu ehren, ihn anzubeten und an seinem Reich zu bauen.
Gerade in unserer Gemeinde, der Calvary Chapel Heidelberg, erleben wir das immer wieder. Menschen kommen aus ganz unterschiedlichen gemeindlichen Hintergründen zusammen. Und manchmal könnte man sich fragen: Wie kann das eigentlich funktionieren?
Das ist tatsächlich eine gute Frage. Wie kann das sein? Weil es einen Gott gibt. Weil es einen Geist gibt. Weil es einen Sohn Gottes gibt. Es gibt ein Wort. Eine Taufe. Einen Glauben. Und weil er es möglich macht.
Das Gebet Jesu um Einheit
Ich möchte noch zwei Bibelstellen mit euch anschauen, die mich in diesem Gedanken tief überführt haben und das Gewicht dieser Aufgabe noch einmal verdeutlichen.
In Johannes 17 finden wir das wunderbare Gebet unseres Herrn Jesus zu seinem Vater, kurz bevor er ans Kreuz ging. Achte genau darauf, was unserem Herrn in diesem Augenblick am Herzen lag:
Ich bitte aber nicht für diese allein, sondern auch für die, welche durch ihr Wort an mich glauben werden (Johannes 17,20)
Das sind wir alle, die wir an den Herrn glauben.
auf dass sie alle eins seien, gleichwie du, Vater, in mir und ich in dir; auf dass auch sie in uns eins seien, damit die Welt glaube, dass du mich gesandt hast. 22 Und ich habe die Herrlichkeit, die du mir gegeben hast, ihnen gegeben, auf dass sie eins seien, gleichwie wir eins sind, 23 ich in ihnen und du in mir, damit sie zu vollendeter Einheit gelangen, und damit die Welt erkenne, dass du mich gesandt hast und sie liebst, gleichwie du mich liebst. (Johannes 17,21-23)
Diese Einheit ist nicht zuerst das Ergebnis unserer menschlichen Anstrengungen. Sie hat ihren Ursprung in Christus und wird durch das Wirken des Heiligen Geistes in uns möglich.
Diese Worte sind zu groß für eine einzige Predigt. Aber ich hoffe, wir haben einen Geschmack von ihrer Größe bekommen.
Was ist unserem Herrn wichtig? Die Einheit der Gläubigen. Wie oft begegnet uns hier der Gedanke, dass sie eins sein sollen – eins, wie der Vater und der Sohn eins sind, ja sogar zur vollendeten Einheit gelangen:
… damit die Welt glaube, dass du mich gesandt hast. (Johannes 17,21)
Es gibt eine Vorlage für diese Einheit, und das ist die Einheit des Vaters mit dem Sohn. Wahrnehmbare Einheit unter den Kindern Gottes weist auf den Vater und den Sohn hin.
Am Ende von Vers 23 heißt es:
… damit die Welt erkenne, dass du mich gesandt hast und sie liebst, gleichwie du mich liebst. (Johannes 17,23)
Unser Ausleben dieser Einheit, so wie wir sie beschrieben haben, ist ein Zeugnis für Gott, den Vater, in seiner Einheit mit Gott, dem Sohn.
Gottes eigenes Wesen als Vorbild
Ich möchte jetzt nochmal einen Vers aus 5. Mose 6 betrachten:
Höre Israel, der HERR ist unser Gott, der HERR allein! (5. Mose 6,4)
Der Herr ist einer. Er ist einig. Er ist in Einheit. Das offenbart dieser Vers über Gott selbst.
Wir sprechen deshalb zu Recht von dem dreieinen Gott: Vater, Sohn und Geist. Nicht uniform, sondern drei unterscheidbare Personen – und doch in vollkommener Einheit.
Wenn wir den Gedanken aus Johannes 17 hinzunehmen, wo Gott sagt: Weil ich als Vater, Sohn und – wir dürfen den Heiligen Geist hinzunehmen – in vollkommener Einheit bin, sollt auch ihr, meine Kinder, in Einheit leben.
Jesus betet, dass wir eins seien, so wie er und der Vater eins sind. Was für eine Berufung! Wir sollen als Kinder Gottes etwas von dieser Einheit widerspiegeln.
Nicht, indem wir alle gleich werden. Sondern indem wir durch Christus und das Wirken des Heiligen Geistes miteinander verbunden sind und gemeinsam zur Ehre Gottes leben.
Das sehen wir auch in Nehemia 8. Das Volk versammelte sich wie ein Mann. Und im Mittelpunkt dieser Versammlung sollte Gottes Wort stehen.
Denn wenn Gott sein Volk erneuert, dann führt er Menschen nicht nur zueinander. Er führt sie gemeinsam zu sich selbst.
Und sein Wort zeigt uns, wie wir zu seiner Ehre leben können.

